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Erlangen- Höchstadt

Unser neues Team für Erlangen-Höchstadt

Unser Team für Erlangen-Höchstadt

Liberal aus Überzeugung, nah am Menschen

Politik lebt nicht von fernen Debatten, sondern von den Menschen, die vor Ort anpacken. Wir verstehen uns als Team, das mit Kopf und Verstand an den Lösungen für unsere Heimat arbeitet.

Aber liberale Politik im Landkreis passiert natürlich nicht nur im Kreisvorstand. Wir sind ein starkes Netzwerk, das tief in der Region verwurzelt ist:

  • In den Gemeinden vor Ort: Unsere engagierten Ortsverbände sind Ihre direkten Ansprechpartner vor der eigenen Haustür. Hier wird zugehört, diskutiert und die Arbeit für die Orte gestaltet.
  • In den kommunalen Parlamenten: Unsere Gemeinderätinnen und Gemeinderäte setzen sich in den Städten und Gemeinden pragmatisch und ideologiefrei für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger ein.
  • Auf Landkreisebene: Mit unserer Kreisrätin haben wir eine starke und hörbare Stimme im Kreistag, die sicherstellt, dass Vernunft und wirtschaftlicher Sachverstand bei den großen Entscheidungen für Erlangen-Höchstadt nicht zu kurz kommen.

Wir sind das Angebot für alle, die ihr Leben selbst bestimmen wollen und die der Meinung sind, dass Leistung sich lohnen muss.

Aktuelles aus unserem Kreis

Hier finden Sie das neueste aus unseren Kanälen. Folgen Sie uns um nichts mehr zu verpassen.

Berlin: gratis. Bayern: zahlen. Söder: Sprüche. Berliner Eltern zahlen für die Kita-Betreuung nichts und für das Grundschul-Essen auch nicht. Bayerische Eltern zahlen beides. Und jetzt fällt auch noch der Zuschuss von bis zu 100 € im Monat weg, während die Kita-Beiträge weiter steigen. Herr Söder will Berlin den Geldhahn zudrehen. Beim Ziel, Verfassungsfeinde nicht zu finanzieren, sind wir bei ihm. Aber wer Verfassungsfeind ist, entscheiden Gerichte, nicht Parteitage. Aber wir meckern aber nicht nur, wir haben Vorschläge —> sehr selbst! Bayerische Familien haben echte Entlastung verdient statt Schaufensterpolitik!

98.138 Höfe. Erstmals weniger als 100.000 in Bayern. (Aktueller Agrarbericht) Red mer drüber, Teil 2: Gemeinsam mit @jef.fdp1 Jeff Simpson waren wir zu Gast beim Bayerischen Bauernverband @bbvnuernberg im Landkreis. Die Zeit auf dem Acker bestimmt das Wetter, die Zeit im Büro die Formulare. Das haben wir gehört, und das ist unsere liberale Antwort. Wisch durch: Höfe übergeben ohne Papierkrieg. Dokumentation ohne Aktenordner. Energie, Preise und fairer Wettbewerb. Bio nach Nachfrage statt nach Quote. Natur schützen mit den Landwirten, nicht gegen sie. Unser langfristiges Ziel: Landwirte raus aus der Abhängigkeit von Subventionen. Vom eigenen Produkt leben können. Welche Folie trifft bei euch am meisten? Schreibt es in die Kommentare, wir antworten. Red mer drüber. #landwirte #liberaleantworten #redmerdrüber #erh

Die Zeit auf dem Acker bestimmt das Wetter. Die Zeit im Büro der Staat. 🙄 Red mer drüber, Teil 2: Gemeinsam mit @jef.fdp1 Jeffrey Simpson waren wir zu Gast beim @bbvnuernberg . Das Selfie vor der Tür muss reichen, die Gespräche drinnen waren wichtiger. Viel Gesprächsstoff: Energiekosten, Preise und Dokumentationspflichten. Was wir konkret gehört haben und wie wir als Liberale darauf antworten, zeigen wir in ein paar Tagen hier. Dranbleiben lohnt sich. 👀 Danke für den offenen Austausch. Red mer weiter drüber: Was sollte Politik für unsere #landwirte dringend anpacken?

Unser Vorstand

Roy Eissing

Kreisvorsitzender
Britta Dassler

Britta Dassler

Schatzmeisterin
Kreisrätin
Peter Lindt

Peter Lindt

stellv. Kreisvorsitzender
Marktgemeinderat Heroldsberg
Michael Dassler

Michael Dassler

stellv. Kreisvorsitzender
Stadtrat Herzogenaurach
Günter Rath

Günter Rath

Schriftführer
Holger Czeka

Holger Czeka

Beistizer
Jeff Simpson

Jeff Simpson

Beistizer
Philipp Lochmüller

Philipp Lochmüller

Beistizer
Tobias Keller

Tobias Keller

Beisitzer

Unsere Positionen

Landwirtschaft

Landwirte sollen von dem leben können, was sie erzeugen. Dafür wollen wir: Höfe leichter übergeben, weniger Dokumentation, EU-Regeln 1:1 umsetzen, niedrigere Energiekosten, fairen Wettbewerb mit gleichen Standards, direkte Vermarktung ohne Auflagenflut und Naturschutz mit den Landwirten statt Bio-Quote per Gesetz. Das sind unsere Positionen, nicht die des Bauernverbands.

Gastronomie

Wirte sollen bewirten, nicht ausfüllen. Dafür wollen wir: ein Bürokratie-Moratorium, einen reduzierten Steuersatz auf Speisen, Wochen- statt Tageshöchstarbeitszeit, den Minijob erhalten, Löhne als Sache der Tarifpartner, Arbeitserlaubnis ab Tag 1 und weniger Hürden bei der Betriebsübergabe.

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht